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Forschungsprojekt als russische Geste des Friedens und der Völkerverständigung

Moskau. Das Zentralkomitee und die Akademie der Wissenschaften der UdSSR laden Wissenschaftler aus aller Welt zu einem gemeinsamen Forschungsprojekt nach Tunguska ein. Dies ist eine großzügige Geste des Friedens in einer von politischen Anfeindungen und Eskalationen des Westens gezeichneten Zeit. Das internationale Forschungsprojekt in Tunguska bietet Forschungsansätze für vielerlei Fachgebiete und soll der Auftakt für eine dauerhafte Einrichtung werden. Nominierungen von Genossen und Genossinnen aus den sozialistischen Sowjetrepubliken und aus den sozialistischen Bruderstaaten sind über die Akademie der Wissenschaften möglich.


 

 

 

 

 

 

Geste des Friedens oder erneute Provokation

Ottawa/Washington. Die Regierungen Kanadas und der USA  wurden von der Sowjetunion aufgefordert, Wissenschaftler für ein gemeinsames Forschungsprojekt in Sibirien zu benennen. Nach einer Reihe von sowjetischen Provokationen, die erst jüngst die Welt an den Rand eines Atomkriegs gebracht haben, ist dieser angebliche Sinneswandel doch eher fragwürdig. Sollen wir es tatsächlich riskieren, unsere wissenschaftliche Elite in das sibirische Nirgendwo zu schicken? Ist dies wirklich ein ernst gemeinter Schritt zur Abkehr der Aggressionen der Sowjetunion? Wie heute bestätigt wurde, ist es engagierten Wissenschaftlern tatsächlich möglich, sich seit heute bei der University of Toronto um einen Platz im amerikanischen Forschungsteam zu bewerben.


 

 

 

 

 

 

 

Tauwetter im Kalten Krieg?

Zürich. Wie heute bekannt wurde, plant die Sowjetunion ein gemeinsames Forschungsprojekt mit internationalen Wissenschaftlern aus aller Welt. Nach einer langen Reihe von Eskalationen ist dies das erste Signal für eine mögliche Entspannung der weltpolitischen Lage. Die Université de Genève hat sich gerne bereit erklärt, die Vorbereitungen für dieses Forschungsprojekt, das der Auftakt zu einer dauerhaften Kooperation von Wissenschaftlern werden soll, für die Staaten Westeuropas zu koordinieren. Der Leiter der Universität appelliert an alle Länder, diese Geste ernst zu nehmen und nicht durch Entsendung unqualifizierter Teilnehmer, getrieben von politischen und geheimdienstlichen Interessen, zu sabotieren. Bewerbungen sind seit heute über die Universität Genf möglich.


 

 

 

Hier geht es zur Anmeldung für NSC und SC

Achtung! Die NSC Plätze sind alle belegt. Es sind für NSC nur noch Wartenlistenplätze möglich. Wir haben noch eine Springerrollen frei, diese sind aber nicht unbedingt etwas für jeden. Bitte kontaktiert uns vorher um diese Plätze mit uns abzusprechen.

Anmeldung SC

Anmeldung NSC

 

 

Bis gestern noch war alles in bester Ordnung, doch nun bist Du auf der Flucht oder bist Du der Jäger? Das Blut auf dem Boden, hast Du es vergossen? Zumindest ist es nicht Dein eigenes – noch nicht. Denn seit heute ist alles anders, heute bist Du in eine Rolle von TraumArtA geschlüpft und nichts ist mehr wie es gestern war...